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Michaela Zimmer
Michaela Zimmer gained her MA in 2000 from Chelsea College of Art & Design in London. Various project grants, residencies and exhibitions mainly in England and Germany accompany her work. She lives and works in Berlin.
Since returning to Germany in 2006 her work focuses on abstract painting. Richard Neal writes in his recently published text:"… Michaela Zimmer's work (…) combines the randomly imprecise and the decisive (…). What we do feel is something caught. That something is a dynamic and not an object, something of great movement and energy, but there is no rhetoric of effort. Within the allowed coalescing of layers and elements (…) there is then a certain economy and compression, centering in on a moment. Chance is used not as a privileged game for its own end.
This energy willed with discretion and openness (..) allows the work to have its own presence, within a certain control, and perhaps stands back a touch, if only to let the painting come forward a little more.
(Richard Neal in "one or two aspects of Michaela Zimmer's paintings", 2011)
www.michaela-zimmer.de
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Michaela Zimmer
Michaela Zimmer schloss ihre künstlerische Ausbildung 2000 mit einem MA am Chelsea College of Art & Design in London ab. Zahlreiche Projektförderungen, Stipendien und Ausstellungen vorwiegend in England und Deutschland begleiteten ihre Arbeiten. Seit 2006 lebt und arbeitet sie wieder in Berlin.
Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit ist seither die abstrakte Malerei. Richard Neal schreibt in seinem 2011 veröffentlichtem Text: "…Zimmer's Arbeiten verbinden das zufällig Ungenaue mit dem Entschiedenen und erfassen dabei etwas, das eher Dynamik ist als Objekt. Ohne Anzeichen von Anstrengung zeugen sie von großer Bewegung und Energie. Die Verschmelzung von Elementen und Schichten, weist eine bestimmte Ökonomie und Verdichtung auf, die in einem Moment kumuliert. Zufall wird hier nicht als privilegiertes Spiel zum Selbstzweck benutzt.
Zimmer's Arbeiten erzeugen mit diskreter Bestimmung und Offenheit Energie, die dem Werk eine eigene Präsenz innerhalb einer bestimmten Kontrolle verleiht und nur manchmal einen Schritt zurücktritt, um der Malerei den Vortritt zu lassen.
(Auszug aus: Ein, zwei Aspekte in der Malerei von Michaela Zimmer von Richard Neal, 2011)
www.michaela-zimmer.de
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